Der Platzbedarf eines freitragenden Schiebetores wird häufig unterschätzt. Die lichte Durchfahrtsbreite ist nur ein Teil der Planung. Zusätzlich muss das Tor seitlich vollständig aus dem Einfahrtsbereich fahren können und konstruktiv so ausgelegt sein, dass der Torflügel stabil geführt wird.
Durchfahrtsbreite ist nicht gleich Torlänge
Wer beispielsweise eine bestimmte lichte Einfahrtsbreite benötigt, kann daraus nicht automatisch die komplette Torlänge ableiten. Ein freitragendes Schiebetor besitzt einen zusätzlichen konstruktiven Bereich, der beim Öffnen ebenfalls Platz benötigt. Die genaue Auslegung hängt von Konstruktion, Torbreite und Einbausituation ab.
Seitlicher Rücklaufbereich prüfen
Neben der Einfahrt muss eine möglichst freie Linie zur Verfügung stehen. Mauern, Bäume, andere Zaunelemente, starke Geländesprünge oder technische Einbauten können die Planung beeinflussen. Deshalb sollte der Platz nicht nur grob geschätzt, sondern beim Aufmaß tatsächlich geprüft werden.
Fundament und Pfosten gehören zur Planung
Das Tor funktioniert nicht unabhängig von seinem Unterbau. Fundamentierung, Pfostenpositionen und die Einbindung in die restliche Zaunanlage werden zusammen geplant. Für eine belastbare Lösung reicht es nicht, nur die Öffnungsbreite zu kennen.
Torantrieb früh berücksichtigen
Wenn das Tor elektrisch betrieben werden soll, sollte der Torantrieb von Anfang an in die Planung einbezogen werden. So können Position, Stromversorgung und technische Komponenten sauber vorbereitet werden.
Warum das Aufmaß entscheidend ist
MATMAR plant Tor- und Zaunanlagen individuell nach Maß. Die regionale Verfügbarkeit für Aufmaß und Montage wird über die jeweiligen Einsatzgebiete abgedeckt. Vor Produktionsbeginn erhält der Kunde eine technische Zeichnung zur Freigabe.
Planung mit MATMAR
Für eine erste Einschätzung können Sie über Kontakt die gewünschte Durchfahrtsbreite, den Ort und nach Möglichkeit Fotos der Einfahrt senden.